Aufwärtstrend bei Helmke und Jeß

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Training ist gut, Wettkampf ist besser: Einen Tag nach seinem 60-Meter-Sieg in Stadtallendorf schnürte Till Helmke (LG OVAG Friedberg-Fauerbach) schon wieder die Spikes. Beim Mondo-Meeting in Mannheim traf der 25-Jährige auf nationale Konkurrenz sowie einige Gäste aus dem Ausland. Wie einen Tag zuvor konnte der Hesse auch diesmal den Sieg einfahren und war mit 6,84 Sekunden sogar vier Hundertstel schneller als in Stadtallendorf. Zweiter wurde der Schweizer Alex Wilson in 6,92 Sekunden.

„Ich habe mich bewusst für diesen Doppelstart entschieden, da durch die neue Fehlstartregel ein Rennen sehr schnell vorbei sein kann“, sagte Helmke. Seit dem 1. Januar führt nämlich schon der erste Fehlstart – egal von welchem Athleten – zur Disqualifikation. Das soll für zügigere Wettkämpfe sorgen und die Leichtathletik somit attraktiver machen.

Kimberly Jeß (TSV Bayer 04 Leverkusen) hat wie vergangenes Jahr das Hochsprung-Meeting in Unna gewonnen. Die A-Jugendliche setzte sich mit 1,82 Metern durch und steigerte damit ihre Saisonbestleistung beim zweiten Start um drei Zentimeter. „Ich bin zufrieden mit dem Wettkampf. Schließlich geht es aufwärts“, sagte die amtierende U20-Weltmeisterin. Auf Rang zwei in Unna landete Nadja Kampschulte. Die Springerin der TG Harkot Wetter übersprang 1,79 Meter.

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