Die Trackteam-Erfolge im Überblick

2014
– Lena Malkus springt in die Weltklasse. Mit 6,88 m landet die Münsteranerin auf Platz acht der Weltjahresbestenliste
– Weitspringerin Lena Malkus, Sprinterin Gina Lückenkemper und Diskuswerfer Benedikt Stienen werden Deutsche Juniorenmeister
– Erste internationale Medaille für Gina Lückenkemper. Mit der 4×100-Meter-Staffel gewinnt die Soesterin Bronze bei der U20-WM. Dazu erreicht sie das 200-Meter-Finale
– Top-Leistungen, die nicht ganz zur Medaille reichen. Siebenkämpferin Celina Leffler (Vierte) und Hochspringer Falk Wendrich (Fünfter) verpassen ganz knapp einen Podestplatz bei der U20-WM
– Sprint Triple: Gina Lückenkemper gewinnt drei DM-Titel über 200 Meter: bei der U20 in der Halle und im Freien sowie bei den Juniorinnen

2013
– Lena Malkus wird U23-Europameisterin. Mit 6,76 Metern qualifiziert sich die 19-Jährige außerdem für die WM in Moskau
– Gregor Traber nimmt alle Hürden: Bronze bei der U23-DM und Qualifikation für die U23-EM
– Gina Lückenkemper startet durch. Die 16-Jährige steigert sich über 200 Meter auf 23,35 Sekunden und wird Fünfte bei der U18-WM. Außerdem steigert sie die deutsche U18-Bestleistung in der Halle
– Maya Rehberg ist die Dauer(b)rennerin: Sie holt nicht nur zweimal Bronze bei U20-Europameiterschaften (3.000 m Hindernis und Cross-Team), sondern verteidigt auch die Titel bei den Deutschen Jugendmeisterschaften über 3.000 m Hindernis und 3.000 m

2012

– Falk Wendrich ist der deutsche Höhenjäger: Mit 2,24 m wird er Vize-Weltmeister in der U20. Damit steigert er auch die deutsche U18-Bestleistung. Das war ihm auch in der Halle mit 2,19 m gelungen. Aufgrund seiner außergewöhnlichen Leistungen wird er zum „Jugend-Leichtathleten des Jahres“ gewählt
– Lena Malkus macht es mal wieder im finalen Durchgang. Mit 6,80 m (bei zu viel Rückenwind) wird sie Vize-Weltmeister in der U20. Auch bei den Frauen hält sie schon mit: Silber bei der Hallen-DM – natürlich mit dem sechsten und letzten Sprung
– Niklas Zender wird über 4×400 m für die Olympischen Spiele in London nominiert. Doch im finalen Trainingslager zieht sich der Frankfurter einen Muskelbündelriss zu und verpasst das Sport-Highlight des Jahres
– Gregor Traber wird zum zweiten Mal Deutscher Hallenmeister über 60 Meter Hürden. Wenig später wird er als „Jugend-Leichtathlet 2011“ geehrt
– Sophie Krauel muss ihren olympischen Traum begraben. Bei der letzten Qualifikationschance reißt sich die Weitspringerin die Achillessehne. Ein trauriger Tag für alle Leichtathletik-Fans

2011
– Das darf man Sensation nennen: Bei der U18-WM fliegt Stabhochspringerin Desiree Singh sensationell zum Titel. Wenig später steigert sie den deutschen U18-Rekord auf 4,32 Meter
– Jugend-Olympiasiegerin Lena Malkus ist auch in Europa die Beste. In Tampere ist die Weitspringerin nicht zu schlagen
– Sie ist nicht die Längste, aber bei der U20-EM eine der Größten. Stabhochspringerin Lilli Schnitzerling gewinnt in Tampere völlig überraschend Silber
– Ein Jugendlicher lässt die Männer stehen. Mit 18 Jahren wird Gregor Traber Deutscher Hallenmeister über 60 Meter

2010
– Raphael Holzdeppe springt bei der EM in Barcelona ins Finale. Zuvor hatte der Stab-Artist im Juli in Rottach-Egern seine Bestleistung von 5,80 Metern eingestellt
– Gleich drei Trackteam-Athleten sind bei der Team-EM in Bergen (Norwegen) dabei. Robin Schembera, Niklas Zender und Till Helmke holen wichtige Punkte fürs DLV-Team, das nach 40 Disziplinen auf Platz drei landet
– Beim traditionellen Hallen-Ländervergleich in Glasgow besiegt Robin Schembera den amtierenden 800-Meter-Weltmeister Mbulaeni Mulaudzi

2009
– Bei der U23-EM in Kaunas gewinnt Raphael Holzdeppe mit 5,65 Metern Gold, Robin Schembera spurtet im 800-Meter-Finale zu Bronze. Niklas Zender verpasst als Vierter über 400 Meter knapp eine Medaille bei der U20-EM, dafür gibt’s mit der Staffel Silber.
– Sophie Krauel gewinnt bei den Deutschen Meisterschaften in Ulm einen hochklassigen Weitsprung-Wettkampf mit 6,70 Metern: Bestleistung! Robin Schembera verteidigt ebenfalls seinen Titel und qualifiziert sich für die WM in Berlin
– Till Helmke im Pech: Im Abschlusstraining vor den Deutschen Meisterschaften verletzt sich der Sprinter an der Wade und verpasst einen möglichen Start bei der WM in Berlin.

2008
– Rang fünf (Till Helmke, 4×100 m) und acht (Raphael Holzdeppe, Stabhochsprung) bei den Olympischen Spielen in Peking
– Junioren-Weltbestleistung von Stabhochspringer Raphael Holzdeppe in der Halle (5,68 m), Junioren-Weltrekord im Freien (5,80 m)
– Kimberly Jeß (Hochsprung) und Raphael Holzdeppe werden Junioren-Weltmeister
– Raphael Holzdeppe wird als erster Jugendlicher „Leichtathlet des Jahres” in Deutschland und „Europas Leichtathletik-Aufsteiger”
– Nach 1267 Tagen Verletzungspause: Sophie Krauel gelingt das Comeback

2007
– Drei Medaillen bei der Junioren-EM und der U23-EM
– Eine Teilnahme an der WM
– Fünf Titel und insgesamt 14 Medaillen bei Deutschen Hallenmeisterschaften
– 23 persönliche Bestleistungen

2006
– Zwei Teilnahmen an der Junioren-WM
– Sechs Titel und insgesamt zwölf Medaillen bei Deutschen Meisterschaften
– Dreimal Platz eins in der DLV-Bestenliste
– Zwölf persönliche Bestleistungen

2005
– Zwei Teilnahmen an der WM in Helsinki, zwei Teilnahmen an der U23-EM, eine Teilnahme an der Junioren-EM
– Insgesamt acht Berufungen in die DLV-Nationalmannschaften
– Eine Medaille bei der U23-EM
– Drei Titel und insgesamt acht Medaillen bei Deutschen Meisterschaften
– Zweimal Platz eins in der DLV-Bestenliste
– Zehn persönliche Bestleistungen

2004
– Zwei Olympia-Teilnahmen durch Till Helmke (200 m und 4×100 m) sowie Jana Neubert (4×400 m), eine Teilnahme an der Junioren-WM, drei Teilnahmen am Europacup
– Insgesamt zwölf Berufungen in die DLV-Nationalmannschaften
– Eine Medaille bei der Junioren-WM
– Sechs Titel und insgesamt zwölf Medaillen bei deutschen Meisterschaften
– Zwölf Plätze zwischen eins und drei in der DLV-Bestenliste
– 13 persönliche Bestleistungen

2003
– Zwei WM-Teilnahmen an der U23-EM, zwei Teilnahmen an der Junioren-EM
– Fünf Medaillen bei der Junioren-EM
– Vier Titel bei Deutschen Meisterschaften
– Elf Titel bei Deutschen Jugendmeisterschaften
– Sechsmal Platz eins in der DLV-Bestenliste
– Platz zwei bei der Wahl zum „Junior-Sportler des Jahres“ durch Sophie Krauel